Foto: Pressefoto Rudel, Stuttgart

Deutschlandlauf 2017

Race accross Germany - der Deutschlandlauf vom 16.07. bis 03.08.2017

Armin - Bernhard - Kalle

Es ist vollbracht!

Armin Storz, Bernhard Bucher und Karlheinz Dravec vom TSV Lichtenwald haben vom 16.07. bis 03.08.2017 an einem der härtesten Etappenläufe der Welt teilgenommen.

Armin und Bernhard sind alle 19 Etappen und jeden einzelnen Kilometer durchgelaufen und dürfen sich voller Stolz "Deutschlandlauf-Finisher" nennen.

Kalle musste zwischendurch verletzungsbedingt unterbrechen, kam aber am Ende auch noch auf 1.000 Gesamtkilometer.

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal ausdrücklich bei euch allen bedanken!

DANKE an alle die uns (Armin, Berni, Kalle) und sicher auch an all die anderen 65 „Verrückten“ geglaubt haben, die uns über irgendwelche Medien gefolgt sind, die Daumen gedrückt, die mit uns gelitten und sich bei jeder Zieleinkunft mit uns gefreut haben, bei allen die uns mit unzähligen Botschaften immer wieder motiviert, die unsere Leistungen anerkannt und respektiert haben.

Angefangen bei unseren Partnern und Familien. Allein euch haben wir es zu verdanken, dass wir da überhaupt teilnehmen konnten. Durch eure Bereitschaft fast 3 Wochen lang auf uns zu verzichten, habt ihr uns den Wunsch, ein Teil dieses Abenteuers sein zu dürfen, erst erfüllt. Ihr habt täglich, stündlich, minütlich an uns gedacht, euch Sorgen um unseren Gesundheits- und Gemütszustand gemacht, dabei vielleicht sogar ebenso wenig geschlafen wie wir und zuhause Dinge geklärt und erledigt, die sonst normalerweise ohne unser „Fachwissen“ nicht funktioniert hätten 😉 .

DANKE an unsere Freunde vom LIWA-LaufTreff die den Zieleinlauf der 14. Etappe für alle Teilnehmer, Begleiter und Organisatoren zu einem unvergesslichen und nachhaltigen Highlight dieser 19 Tage gemacht haben.
Ein ganz besonderes Dankeschön an alle die uns, geplant oder auch völlig überraschend, irgendwo in Deutschland besucht, unterstützt und sogar auf längeren Teilabschnitten läuferisch begleitet haben. Das war der Wahnsinn! 

DANKE auch an alle die einen Beitrag zu unserer Spendenaktion für die sozialmedizinische Nachsorge am Klinikum Esslingen geleistet und auf diese Weise ihre Unterstützung und auch das Vertrauen in uns ausgedrückt haben.

Und ein DANKEschön an die Sponsoren, die unser Projekt mit Sach- oder Geldzuwendungen unterstützt haben.

Ihr alle! Wir wiederholen: IHR ALLE habt dazu beigetragen dass wir heute voller Stolz auf das Erreichte zurückblicken können, dass wir einen der härtesten Etappenläufe der Welt gemeistert haben und dass wir uns bestätig fühlen dürfen in dem auf was wir uns da eingelassen haben und dass wir dabei in Euch einen Wahnsinns großen Rückhalt genießen durften.

Ihr ahnt gar nicht wie wichtig das alles für uns war!

 DANKE – DANKE – DANKE!!!

 

Das war der Deutschlandlauf 2017

Armin, Kalle und Bernhardt - kurz nach dem Zieleinlauf auf der Zugspitze

1.350 Kilometer in 19 Tagen von Sylt bis auf die Zugspitze

Armin Storz, Bernhard Bucher und Karlheinz Dravec vom TSV Lichtenwald haben vom 16.07. bis 03.08.2017 an einem der härtesten Etappenläufe der Welt teilgenommen.

Vom nördlichsten Punkt Deutschlands bis zum höchsten Punkt Deutschlands. Vom feinen Sandstrand am Ellenbogen bei List auf Sylt bis zum steinigen Geröllfeld Trail ganz hoch auf den Gipfel der Zugspitze. Dazwischen 1.350 Kilometer und 19 Tage nur laufen, essen, schlafen, laufen, essen, schlafen, usw., usw.

Ein bunt zusammengewürfelter Haufen von 65 Teilnehmer/innen und 15 Organisatoren/Betreuer, die sich vorher nicht kannten bildeten fast 3 Wochen lang einen eigenen Mikrokosmos, die weitestgehend isoliert und fern ab vom normalen weltlichen Geschehen wie Nomaden durch ganz Deutschland zogen. Kein Fernsehen, kein Radio, keine Zeitung, nur begrenzt Zugang zum Internet, ständig fokussiert auf das Laufen, das anschließende Regenerieren, gedanklich bei was war, warum macht man das und was noch vor einem liegt. Mit dabei ehemalige Champs, die sich jetzt im Mittelfeld durchquälen, denen jeder einzelne Schritt genauso weh tut, die aber nie, nie, nie aufgeben würden. Newcomer, die am Anfang überziehen, tagelang unvorstellbar hart leiden müssen und nach hinten durchgereicht werden. Läufer, die nichts hören, kaum etwas sehen oder lebensbedrohliche Erkrankungen überwunden haben. Läufer aus Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Norwegen und den USA. Läufer, die sich Anderer in größter Selbstlosigkeit annehmen und kilometerweit oder auch tagelang begleiten. Läufer die nach ihrem Ausscheiden bei der Gruppe bleiben, an den VPs helfen und hoffen doch noch die eine oder andere Etappe außer Konkurrenz mitlaufen können. Es gibt viele Facetten von Größe. Ein bisschen was von Dschungel Camp eben.

19 Tage rennen, laufen und marschieren, mal bei Sturm und Regen oder auch bei strahlendem Sonnenschein und stetig zunehmender Hitze, neben kilometerlangen, schnurgeraden Bundesstraßen in Deutschlands Norden, links und rechts unzählige Schaf- und Kuhherden, ständig im langen Schatten von mächtigen Windkraftanlagen, vorbei am von Maisfeldern übersäten Münsterland, durch  tief schlammigen Trails in Mitten des Bergischen Landes, auf heißem Asphalt neben ewig langen Kähnen am Rheinufer entlang, auf welligen Abschnitten vom Neckar durch die Weinberge  über den Schurwald bis hoch auf die schwäbische Alb und dem Ende hinzu lange steinige Wege neben klaren Flüssen und Bächen bis hinein ins Herz des Allgäus. Natürlich wurden auch zahlreiche Städte wie Hamburg, Bremen, Osnabrück, Dortmund, Wuppertal, Köln, Koblenz, Heidelberg, Ulm, Memmingen und Kempten wurden durchquert. Doch der Blick fokussierte sich auf Richtungsmarkierungen am Boden und nur selten auf prunkvolle Bauten oder andere Sehenswürdigkeiten. Immer wieder wurde der Rhythmus jäh durch rote Ampelanlagen gestoppt. Doch auch hier fixierten sich die Blicke mehr auf „hoffentlich wird´s bald grün“, als dass er mal in aller Ruhe durch die nahe Umgebung schweifte

Was nimmt man da überhaupt vom Land, der Umgebung, den Menschen drumherum wahr?
Hätte man da stattdessen nicht gleich 3.500 Runden auf der Bahn drehen können?

Nein, man läuft ja nicht mit verschlossen Augen durchs Land. Man ist halt auf das laufen und das Vorankommen konzentriert. Aber man läuft sowas ja auch in einer stark reduzierten Geschwindigkeit und wenn man zwischen 10 und 15 Stunden unterwegs ist hat man schon auch sehr viel Zeit, den Blick und auch den Sinn für das Umfeld. Egal ob auf Rad- u. Wanderwegen oder auch in den Dörfern und Städten, Begegnungen fanden immer und überall statt. Und natürlich gab es viele interessierte und fragende Blicke ob der Ansicht einer Schar von mehr schlecht als recht daherkommenden Läufern mit einer Startnummer um den Rumpf.  Es wurde oft angehalten um zu fotografieren, um mal irgendwo ein kaltes Getränk oder ein Eis zu kaufen. Einige hielten immer wieder an Tankstellen, Apotheken oder Drogerie um sich kühlende Eispakete oder Gels für die Beine zu beschaffen und natürlich wurde auch an den Verpflegungspunkten immer länger verweilt.

Unser Land ist wunderschön, sehr grün und weitestgehend auch gepflegt und sauber. Die Menschen gaben sich freundlich, neugierig, respektvoll und im Bedarfsfall auch hilfsbereit.
Uns ist kein Fall bekannt an welcher es mal an irgendeiner Stelle zu einem Konflikt gekommen wäre. In allen Unterkünften wurden wir freundlich empfangen, oft von den ansässigen Vereinen verköstigt und zweimal sogar vom Bürgermeister der Gemeinde persönlich begrüßt.

 

Auch Armin, Bernhard und Kalle sind aufgebrochen um die Komfortzone zu verlassen, über ihre Leistungsgrenzen hinweg zu laufen und neue Erfahrungen zu sammeln. Nicht nur das tägliche Laufen über eine Ultradistanz, sondern auch die Nächte in den Hallen, das Schlafen auf Böden, Matten oder Feldbetten, das enge Zusammenleben und das Teilen der oftmals sehr eingeschränkten sanitären Einrichtungen  waren für alle Drei eine Herausforderung.

Wie verlief so ein Tag? Täglich wurde spätestens  um 4 Uhr hart geweckt. Danach begann man sofort sich für den Lauf zu präparieren und rüsten, vielleicht ein wenig was zu frühstücken und man versuchte das ganze Equipment irgendwie wieder in den Koffer bzw. die Sporttasche zu verstauen. Diese mussten dann noch vor den Tour-LKW gestellt werden.   Unmittelbar nach der Zielankunft begann der Kampf um die besten Liegeplätze in den Hallen. Nachdem man seine Utensilien wieder irgendwo gefunden hat, stand die Körperpflege auf dem Programm. Dabei oft auch gleich inkl. der getragenen Lauf Bekleidung. Manchmal musste man sogar  auch ums Essen kämpfen. Die Laufkleidung wurde auch mehrere Tage hintereinander getragen. Um 20:45 Uhr fand das Briefing für den nächsten Tag statt, um 21:00 Uhr war Bettruhe angesagt. Nicht alles konnte so zeitgenau eingehalten werden, da einige Läufer doch oft auch erst sehr spät im Ziel ankamen und ihren eigenen Kampf um Essen und Schlafplatz führen mussten. Das alles ist natürlich nicht optimal für eine schnelle und erfolgreiche Regeneration.

Nach 3 Tagen fingen dann bei den meisten die ersten körperlichen Probleme an.
Blasen, Muskelverhärtungen an Waden oder Oberschenkel, erste Entzündungserscheinungen im Schienbein.  Man spürt es kommen, doch man versucht es noch zu ignorieren. Die Gedanken rotieren. Nicht jetzt schon! Und warum bei mir? Das lässt sich doch bestimmt noch rauslaufen? Nur nicht aufgeben, die restlichen 40 Kilometer heute wird es noch irgendwie heben und morgen schauen wir mal! Hat man es noch ins Ziel geschafft fängt man an zu kühlen, mit allem möglichen Zeugs zu salben, zu wickeln  und die Beine hochzulegen. Am nächsten Tag schneidet man die Socken auf und schnürt die Schuhe nicht mehr richtig. Man hofft, dass es irgendwie weiter geht. Die Schmerzen auf nur einer Beinseite oder auch nur ein Steinchen, das man wegen Erschöpfung nicht mehr aus dem Schuh holt werden zum  Anfang von irgendwelchen Ausgleichsbewegungen, die weitere Negativ-Entwicklungen nach sich ziehen.  Da steckt man nicht drin. Da muss man einfach eine gehörige Portion Glück haben und wenn man doch ein Problem feststellst, kannst man es nur noch minimieren aber kaum noch eliminieren, da es keine Zeit für Heilung gibt.

Lange Etappen, wenig Schlaf, frühes Aufstehen, der abendliche Kampf um die verbrauchten Kalorien wieder aufzufüllen, aufkommende Verletzungen usw. In diesen 19 Tagen musste jeder gleich mehrmals seinen Schweinehund überwinden. Sich jeden Morgen psychisch und physisch immer wieder an den Startpunkt zu stellen, sich irgendwie in Bewegung zu setzten, um den nächsten Ultramarathon im Wechsel zwischen Starkregen und sengender Hitze anzugehen, das geht nur über den Kopf.

Alle haben irgendwann mal ihre Probleme bekommen. Da passieren Dinge im Körper, die  man im Vorfeld einfach nicht trainieren kann. Der eine oder andere hatte eben die notwendige Erfahrung oder eben das richtige Gespür dafür, wie man damit umzugehen hat und welche Sofortmaßnahme die richtige sein könnte. Viele, die es zu einem frühen Zeitpunkt erwischt hat, konnten sich davon auch wieder erholen und am Ende hinzu sogar wieder zulegen. Andere, darunter auch Kalle, haben es leider zu spät erkannt oder es hat sie gleich so schwer erwischt, dass ein Weiterkommen einfach nicht mehr möglich war. Es ist nun mal eines der  härtesten Rennen gewesen.

Anfangs dachte man noch an das große Ziel, dem finalen Erklimmen der Zugspitze, doch von Tag zu Tag wurden die Ziele stetig nach unten korrigiert und die nächste Etappe, der nächste Verpflegungspunkt, der nächste Kilometer, der nächste Schritt prägten die immer leerer werdenden Gedanken.

Obwohl wir eine große Gemeinschaft waren, musste doch jeder seinen eigenen, ganz persönlichen Kampf mit den äußerlichen Bedingungen, dem zunehmend geschwächten Körper und den zweifelnden Gedanken im Kopf austragen. Nur nicht aufgeben! Weiter geht´s, Schritt für Schritt, immer weiter. In den letzten Tagen drohte dann noch eine sich ausbreitende Magen-Darm-Infektion die letzten Kräfte zu rauben.  

Doch allen Widrigkeiten zum Trotz, Armin und Bernhard haben durchgehalten und sich  diesen Läufertraum am Ende auch erfüllt!
Beide haben jeden einzelnen Kilometer absolviert und am 3. August das finale Zielbanner auf der Zugspitze erreicht.
Armin hat dafür 189:54 Stunden und Bernhard 218:31 Stunden benötigt.

Beide gehören ab sofort zu einem elitären Kreis – den Deutschlandlauf Finishern. Herzlichen Glückwunsch!


Von insgesamt 60 gestarteten Sololäufern haben es am Ende 3 Läuferinnen und 38 Läufer komplett geschafft. 20 mussten unterwegs aus den unterschiedlichsten Gründen aufgeben. Darunter auch Kalle, der während der 12. Etappe noch an 5. Stelle der Gesamtwertung liegend, mit sogenannten Shin Splints (Schienbeinkantensyndorm) in beiden Beinen aufgeben musste. Doch Kalle blieb bei der Gruppe, reiste weiter mit und stieg zur 16. Etappe wieder ein. Auch er erreichte am Ende, zwar mittlerweile außer Konkurrenz,  die Zugspitze und hatte damit immerhin auch 1.000 Kilometer durch Deutschland absolviert.

Ein besonderes Highlight war der Zieleinlauf und der Empfang zur 14. Etappen in Lichtenwald. Hier hat sich der LIWA-LaufTreff nachhaltig positiv bei allen Läuferinnen und Läufern sowie bei den Organisatoren und Begleitern präsentiert. Dieser herzliche Empfang und die umfangreiche Versorgung der Athleten war für alle ein einmaliges Erlebnis.

Was ist das erste Fazit aus diesem Abenteuer?

Jeder einzelne wird das erstmal auf seine Art verarbeiten und auch ein persönliches Fazit aus dieser extrem physischen und psychischen Belastung, sowie dem fast 3 Wochen langen Nomadenleben ziehen.

Alle Drei sind sich jedoch einig, dass es ein großartiges Erlebnis von Anfang an war.
Die Gemeinschaft und den Zusammenhalt in und um das Teilnehmerfeld herum war einzigartig und sucht Seinesgleichen.

Ob einer davon nochmal an solch einem Lauf teilnehmen wird? Man weiß es nicht, sie zählen ja bereits zu den „Verrückten“…

 

 

 

Von Sylt bis auf die Zugspitze vom 16.07. - 03.08.2017

  • 1.350 Kilometer
  • 19 Tagesetappen
  • Start am 16.07.2017 auf Sylt
  • Ziel   am 03.08.2017 oben auf der Zugspitze.

Bei diesem besonderen Lauf-Event werden 65 Ultraläuferinnen und -läufer in 19 aufeinanderfolgenden Tagesetappen Deutschland einmal von Nord nach Süd durchqueren. Insgesamt müssen dabei ca. 1350 km zurückgelegt werden. Die längste Etappe ist rund 90 km lang, Auf der Zieletappe, am 3. August, müssen abschließend noch 24 Kilometer von Garmisch bis hoch auf die Zugspitze erklommen werden. Angemeldet haben sich 6 Frauen und 59 Männer, die sich dieser Herausforderung stellen wollen. 

Vom LIWA-LaufTreff sind gleich 3 Läufer dafür angemeldet.
Armin Storz, Bernhard Bucher und Karlheinz Dravec
werden eines ihrer härtesten Laufabenteuer angehen.

Fast 3 Wochen lang, mitten im deutschen Sommer, nichts als laufen, essen, schlafen, laufen, essen, schlafen, laufen, essen, schlafen. Im Durchschnitt werden 69,5 km pro Tag gelaufen und geschlafen wird jede Nacht in der Gruppe irgendwo in Sport- oder Gemeindehallen, was für so manchen eine zusätzliche Herausforderung sein wird.

Ein Besonderes Highlight dabei ist, dass auch Lichtenwald ein Etappenziel diese Events sein wird. Am Samstag, den 29.07. führt die 14. Etappe von Eichtersheim (bei Sinsheim) über 88 Kilometer bis auf den Sportplatz nach Lichtenwald. Dort werden die Läufer im Rahmen einer Hocketse gebührend empfangen bevor sie in der Sporthalle übernachten. Am frühen Sonntagmorgen zieht der Tross dann in Richtung Dornstadt auf die schwäbische Alb weiter.

Decathlon Plochingen
SFS-Fluid-Systeme GmbH
Karl Scharpf
Arndt Unterberger Holzbau Getränke Haug Intersport Räpple 4 Trümpfe Aspacher und Klotzbücher Auto-mo-Bihl BeLa Sportfoto Blumen Clauss Brillenmacher Otto Bunte Wollstube
Dati-Team UG DRK Baltmannsweiler Elektro Baron Elektro Zima Ergotherapie Nicole Kautter Fahrschule Fahrion Gaststätte Panorama Geistdörfer Baumpflege Gemeinde Lichtenwald Gress Heizungsanlagen
Harsch Fliese + Stein Haugs Schurwaldbesen Herb Hess Kindershop und Parfümerie Home Staging & Redesign Jeans Lädle Jicha Hausgeräte Kundendienst Keim Backparadies Vertriebs GmbH KraftPunkt Kurz Verkehrstechnik GmbH
Landmetzgerei Berger Lavendula Ludwig Apotheke Reichenbach Maler Höhing GmbH Malerwerkstätte Beutel mes.mo GmbH Metzgerei Banzhaf-Schulz GmbH Michael Schlotterbeck Pfeiffer & May Praxis Roeschke
Rathaus Apotheke Reichenbach Raumdynamik Jens Gillich Rolf Roos Fensterbau Roos GmbH Malerbetrieb Scharfer Schnitt Schreinerei Roos GbR Shell Unger SI berantende Ingenieure Sifi-Timing SPORT education und events
Sport Held Staib Stuttgarter Hofbräu Suedwestbank SWF Schlotz Ulrich Roos Malerwerkstätte Volksbank Plochingen Zimmerei Fabian Graf Frank Frey Versicherungsbüro
© TSV Lichtenwald e.V. Home | Kontakt | Impressum